Montag, 11. Mai 2015

Archimedische Schraube

Bewässerungskanäle überall. Wo das natürliche Gefälle Nicht ausreicht, muss auch mal nachgeholfen werden. Hier kann man sich mehr als nur die Hand einweichen einquetschen.

Erste Eindrücke vom Ebrodelta

Das Ebrodelta ist mit 320 km^2 das zweitgrößte im Mittelmeerraum. Grund genug, mal vorbeizuschauen. Schon am Abend der Anreise sehen wir die dominierenden Elemente dieser Landschaft: Wasser, Reisanbau, Schilf, Meer und Lagunen. Nicht zu vergessen die Sonne. Gleich am ersten Tag werden wir bei 30 Grad gut durchgebraten.

Wir gehen unter die Camper

... denn wir stehen auf Zelten!
Premiere: die erste Nacht mit zwei Kindern in unserer textilen Unterkunft verläuft angenehmer als befürchtet. Die vier Quadratmeter bescheren uns ganze acht Stunden Schlaf... mit kleineren Unterbrechungen. So zahlen sich die fünf Kilo zusätzlicher Ballast doch noch aus. Dabei muss man wissen, dass wir in punkto Gepäck ansonsten sehr gespart haben. Jeder hat nur etwa zwei Kilo Klamotten mit. Und auf die entbehrlichen 78g in Form des Greifers für den Kochtopf wurde ebenfalls verzichtet.

Adieu Hotel

Abschied vom Hotel in Salou.
Die Tage mit Bedienung und Vollverpflegung gehen zu Ende. Auch wenn es bei den Mahlzeiten nur dann richtig entspannt zuging wenn der Kleine schlief, so sind wir doch dankbar für die komfortable und erlebnisreiche Zeit und blicken gespannt auf die bevorstehenden Nächte im Zelt.

Romolus und Remus und ...

Wer hat sich denn da dazwischen gemogelt?

Alt und noch älter

Bauwerke aus dem Mittelalter wirken hier angesichts der uralten römischen Monumente schon fast modern.

Tarragona

Eine Perle der Costa Daurada. Wir wandeln inmitten zweitausendjähriger römischer Geschichte.