Samstag, 23. Mai 2015

Burgos



Burgos beeindruckt insbesondere mit seinen schmucken Häusern und üppigen Parks, nicht zu vergessen die gotische Kathedrale.

Für uns stand vor allem eines auf dem Plan: 
Shopping!
 Unsere neuen Räder in solider Baumarktqualität sollen uns nun bis Lissabon begleiten.






Freitag, 22. Mai 2015

Zaragoza

Gleich am Abend der Ankunft feiern wir mit beim Stadtteilfest. In Bezug auf Altersbeschränkung haben die Veranstalter keine Vorbehalte und so kann sich unsere Große beim Autoscooter beweisen.
Heimatgefühle kommen auf, nicht nur beim Anblick der am Fluss gelegenen barocken Kirche. Bei windigen 14 Grad regnet es in Strömen und wir flüchten ins Feuerwehrmuseum.Die Basílica del Pilar ist auch bei Tag ein Phänomen. Immerhin das größte barocke Bauwerk Spaniens. In ihr steht eine "Heilige Säule", die 1984 vom Papst geküsst wurde. Mittlerweile ist die betreffende Stelle schon ganz ausgelutscht. Ob diese Handlung das Leben aus himmlischen oder hygienischen Gründen verlängert oder verkürzt, weiß der Wind. Jedenfalls wurde ich das Gefühl nicht los, dass zur Vollendung des Ambientes nur noch ein goldenes Kalb fehlt.Tags darauf pilgerten wir durch den Parc del Aqua beim Expo-Gelände von 2008. Gut zu wissen, dass hier Baden verboten ist.


Sonntag, 17. Mai 2015

Valencia- Baden muss sein

Da Valencia vorerst unsere letzte Station am Mittelmeer sein wird, wäre es eine Schande, dem Strand nicht noch mal einen Besuch abzustatten.



Gentrifizierung Deluxe. Im Stadtviertel "El Cabanyal", einem ehemaligen Fischerdorf, versucht die Stadtverwaltung seit fast 20 Jahren, einen breiten Boulevard bis zum Strand zu bauen. Haus für Haus wird die historische Bausubstanz aufgekauft und abgerissen. Entsprechende Häuserblocks werden braun weiß angestrichen. Die alternative Community des Viertels wehrt sich-bislang mit Erfolg. Ob so ein Megaprojekt bei der derzeitigen finanziellen Lage Spaniens überhaupt durchsetzbar wäre ist fraglich.



Valencia- CIUDAD DE LAS ARTES Y LAS CIENCIAS

Wir besuchen den Museumskomplex für Natur und Wissenschaft. Das riesige Areal beeindruckt mit absolut futuristischer Architektur in einer gigantischen Dimensionen. 





 Besonders schön ist das Aquarium, das größte seiner Art in Europa. 
Haie, Delphine und Belugawale sind zum greifen nahe. 





Samstag, 16. Mai 2015

Ankunft in Valencia: Let it burn

Bei bis zu 43 Grad im Schatten schaffen wir es gerade so ohne Hitzschlag ins klimatisierte Hostel. Auch als die Temperatur gegen 23 Uhr auf angenehme 35 Grad fällt, bleiben wir lieber drin. Eine Heißluftfront aus der Sahara beschere uns diese Backofenhitze. Klimaerwärmung? Besser im nächste Urlaub schnell nochmal auf die Malediven jetten bevor sie weg sind.


Abschied vom Ebrodelta

Unser letzter Tag im Ebrodelta beginnt mit einem typischen Campingfrühstück. Zwischen Kinderbespaßung und Mückenvertreibung werden schnell ein paar essbare Brocken heruntergeschlungen.


Zwischendurch ein erfrischendes Bad im Ebro, der so kurz vor der Mündung leicht salzig schmeckt.

Wo ist noch Fluss und wo schon das Meer? 



So macht Radfahren am Strand richtig Spaß.





Donnerstag, 14. Mai 2015

Ebrodelta Tag Drei

Der Reisanbau ist allgegenwärtig.


 Sümpfe, Vögel und viel Natur. Wir fühlen uns schon fast wie in Mittelamerika.

 Sehr zum Leidwesen der rostanfälligen Fahrräder fahren wir entlang des Strandes und genießen die Kulisse aus Sand, Meer und Dünen. Das Material leidet, der Mensch genießt. Yolo.